EPDs sind kein Qualitätssiegel, sondern Datenbücher. Prüfen Sie Deklarationstyp, Gültigkeit, Szenarien und Strommix. Achten Sie auf Biogene Kohlenstoffbilanz bei Holz, Recyclinggehalte, Wasserfußabdruck und End-of-Life-Annahmen. Vergleichen Sie nur innerhalb gleicher Funktions- oder Nutzungsdauer und Flächeneinheit. Nutzen Sie Benchmarks, um Ausreißer zu erkennen, und dokumentieren Sie Sensitivitäten, damit Ihre Empfehlung belastbar bleibt, auch wenn einzelne Parameter sich projektbedingt ändern.
EPDs sind kein Qualitätssiegel, sondern Datenbücher. Prüfen Sie Deklarationstyp, Gültigkeit, Szenarien und Strommix. Achten Sie auf Biogene Kohlenstoffbilanz bei Holz, Recyclinggehalte, Wasserfußabdruck und End-of-Life-Annahmen. Vergleichen Sie nur innerhalb gleicher Funktions- oder Nutzungsdauer und Flächeneinheit. Nutzen Sie Benchmarks, um Ausreißer zu erkennen, und dokumentieren Sie Sensitivitäten, damit Ihre Empfehlung belastbar bleibt, auch wenn einzelne Parameter sich projektbedingt ändern.
EPDs sind kein Qualitätssiegel, sondern Datenbücher. Prüfen Sie Deklarationstyp, Gültigkeit, Szenarien und Strommix. Achten Sie auf Biogene Kohlenstoffbilanz bei Holz, Recyclinggehalte, Wasserfußabdruck und End-of-Life-Annahmen. Vergleichen Sie nur innerhalb gleicher Funktions- oder Nutzungsdauer und Flächeneinheit. Nutzen Sie Benchmarks, um Ausreißer zu erkennen, und dokumentieren Sie Sensitivitäten, damit Ihre Empfehlung belastbar bleibt, auch wenn einzelne Parameter sich projektbedingt ändern.
Verstehen Sie Normen und Tests: Martindale für Textilien, AC-Klassen für Laminat, Rutschhemmung, Wasseraufnahme, Reaktions- und Widerstandsklassen im Brandfall. Vergleichen Sie Resultate im Kontext realer Nutzung, nicht isoliert. Denken Sie an Kanten, Fugen und Details – dort versagt Material zuerst. Binden Sie Betreiber früh ein, definieren Sie Reinigungsroutinen und kontrollieren Sie Mock-ups. Messwerte werden so zu verlässlichen Verbündeten statt bloßen Zahlenkolonnen.
Setzen Sie auf hartwachsgeölte, seifengepflegte oder mineralische Oberflächen mit diffusionsoffenem Profil. Vermeiden Sie PFAS, problematische Biozide und aggressive Reiniger. Fragen Sie nach Nachpflege-Sets, Schulungen für Gebäudeteams und klaren Intervallen. Gute Pflegekonzepte verlängern Lebensdauer, bewahren Haptik und minimieren Gerüche. Sie senken Gesamtkosten über Jahre und reduzieren Abfall, weil frühzeitige Erneuerungen schlicht nicht nötig werden.